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Freistellung von der Arbeit

Rechtlich gilt der Grundsatz, dass Arbeitnehmer ihr freiwilliges Engagement außerhalb der Arbeitszeit und der Arbeitsstelle ausüben müssen. Es bleibt damit dem jeweiligen Arbeitgeber überlassen, eine Freistellung zur Ausübung von bürgerschaftlichem Engagement zu erteilen. Ausnahmen gelten lediglich bei der Erfüllung von Aufgaben, die im besonderen öffentlichen Interesse liegen, wie beispielsweise der Einsatz im Brand- und Katastrophenschutz oder für Rettungsdienste. Auch werden ehrenamtliche Richter (Schöffen) sowie ehrenamtlich in der Jugendarbeit engagierte Personen von der Arbeit freigestellt.

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© Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz